Eintrag Null

Entry Zero

Ein Roman. Zwischen 2029 und 2100.

An der kanadischen Pazifikküste beginnen Menschen, ihre Versorgung anders zu organisieren — ohne dass Geld jede Entscheidung trifft. Eintrag Null erzählt, was daraus wird: über drei Generationen einer Gründungsfamilie, von der Pazifikküste über die Alpen bis nach Costa Rica, bis zum Jahr 2100.

Das Buch ist frei verfügbar, auf Deutsch und auf Englisch.

Und wer wissen will, wie dieses Buch entstand: Die Werkstatt erzählt es — als Novelle.

Martin U G P · The Symbios Butterfly Lab

Das Buch

The Book

EINTRAG NULL — Martin U G P

Der Roman lässt sich auf mehreren Ebenen lesen – und er legt sie frei.

Als Erzählung folgt er vier Generationen einer Familie zwischen 2029 und 2100: über eine Insel vor Kanadas Pazifikküste, ein Schweizer Tal und einen costa-ricanischen Regenwald. Getragen von einer fünfzig Jahre währenden Liebe über die Grenze zweier Wirtschaftsordnungen und einem Geheimnis, das älter ist als sie.

Als Weltentwurf zeigt er, wie eine Gesellschaft ohne Geld funktionieren kann: ohne eine zentrale Macht, innerhalb der Grenzen, die unser einziger Planet setzt. Doch der Übergang dorthin hat seinen Preis.

Als Dokument ruht er auf nachprüfbaren Quellen – einem Gerechtigkeitsbericht, einem Weißbuch zur netzbasierten Koordination, einem Klimaszenario des Weltklimarats – und macht sein Gerüst einsehbar.

Als Frage bleibt: Ob eine gerechte Ordnung ohne Unschuld auskommt – und ob eine Gesellschaft, die keine Mitte mehr duldet, es aushält, eben diese Macht in hundert Händen zugleich zu tragen.

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Der Roman ist vollständig und kostenlos verfügbar. Kein Auszug, keine Anmeldung — das ganze Buch.

Weitere Formate folgen.

Fassung v0.1 — der erste Eintrag.
Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0 — das Buch darf geteilt und nicht-kommerziell weitergegeben werden, unter Namensnennung und gleichen Bedingungen. Einzelheiten im Impressum.

Eintrag Null — das gedruckte Buch auf einem Tisch

Als Hörbuch

Das ganze Buch, vorgelesen — von der ersten bis zur letzten Seite. Zwei Wege, je nachdem, wie man hört:

Als Datei zum Behalten — die m4b-Fassung mit Kapiteln, für Hör-Apps auf dem Smartphone oder Tablet.
m4b herunterladen — Eintrag Null, Hörfassung

Zum Hören im Browser — ohne Download, ohne Anmeldung.
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Print-Ausgabe

In Vorbereitung. Eine gedruckte Ausgabe ist geplant; sobald sie erhältlich ist, steht hier der Weg dorthin.

Die Grundlagen

The Foundations

Nichts an der Welt dieses Romans ist frei erfunden, und das ist ihre Pointe. Sie beruht auf realen, frei zugänglichen Arbeiten — und auf Papieren, die für dieses Projekt aus ihnen entwickelt wurden. Beides steht hier, klar getrennt: Was es vor dem Buch schon gab, und was die Werkstatt daraus gebaut hat.

Die realen Quellen (vorbestehend — nicht von diesem Projekt)

Global Justice Report 2026 (World Inequality Lab) Rechnet vor, dass eine gerechte Welt innerhalb der Belastungsgrenzen der Erde bis zum Ende des Jahrhunderts möglich ist. Der Roman übernimmt daraus die Zielbahn — bis zum Zieljahr 2100.
Global Justice Report 2026 →
Integral Technical White Paper v0.1 (Peter Joseph / Integral Collective) Der technische Entwurf einer Wirtschaft, in der nicht Geld und Markt jede Entscheidung treffen. Die Werkzeuge der Föderation im Roman — die Stunden, das Register, die Blaupausen — sind aus diesem System gebaut.
Integral Technical White Paper →
Roadmap for Eradicating Poverty Beyond Growth (2026) Der Weg aus der Armut, gedacht jenseits des Wachstumszwangs. Der Roman nimmt daraus den Versorgungsbegriff: das Genug, nicht das Minimum.
Roadmap (PDF) →
IPCC-Szenario SSP1-2.6 Das Klimaszenario, dem die Klimakurve des Romans folgt — ehrgeizig, aber innerhalb des wissenschaftlich Beschriebenen.
IPCC AR6, WG1, Kapitel 4 →

Die Werkstattpapiere (TSBL-Papiere — aus den realen Quellen entwickelt, keine vorbestehenden Dokumente)

Wer nach der Lektüre wissen will, wie die Welt des Romans im Einzelnen gedacht ist, findet es hier — vier Papiere, vom Zugänglichen zum Technischen.

Das TSBL-Whitepaper (allgemeinverständlich) Das Warum und das Was: die Idee der Föderation, für ein breites Publikum geschrieben.
PDF lesen / herunterladen — TSBL-Whitepaper
Die Lebendige Bilanz Woran eine Welt ohne Bruttoinlandsprodukt ihren Erfolg misst — ein Bericht statt einer Punktzahl.
PDF lesen / herunterladen — Die Lebendige Bilanz
Der Versorgungskorb Die Detailebene darunter: wie sich «gerechter Wohlstand» messen lässt, ohne ihn zu bepreisen.
PDF lesen / herunterladen — Der Versorgungskorb
Die Design-Begründung (Design Rationale) Warum so gebaut und nicht anders: die sieben Gründungsentscheidungen hinter dem System, samt dokumentierten Zweifeln.
PDF lesen / herunterladen — Design Rationale

Wie diese Quellen und Papiere zusammenhängen — was jede beisteuert, an welche Forschung sie anschliesst und wo die Konstruktion offen bleibt —, führt Das Fundament einzeln auf. Es steht in der Werkstatt.

Zu «Das Fundament» in der Werkstatt

Die Lebendige Bilanz

The Living Balance

Die Welt des Romans misst ihren Erfolg nicht in einer Zahl. Statt eines Bruttoinlandsprodukts führt sie einen Bericht: sechs Dimensionen — Versorgung, Biosphäre, Zeitwohlstand, Resilienz, Gerechtigkeit, Lernen — jede für sich sichtbar, keine gegen die andere verrechenbar. Gezählt wird, nicht bepreist.

Hier lässt sich diese Bilanz erkunden: Der Zeitregler führt von 2030 bis 2100, die Marken zeigen die Ereignisse am Weg, das Band darunter den Anteil der Regionen, die der Föderation beigetreten sind.

2100
100 %

Die Bahn zeigt, wohin die Geschichte führt — nicht, was unterwegs geschieht.

Zum Nachlesen

Das Werkstattpapier hinter dieser Seite: wie die Lebendige Bilanz gedacht ist, Dimension für Dimension, samt der Frage, warum ein Bericht ehrlicher ist als eine Punktzahl.

PDF lesen / herunterladen — Die Lebendige Bilanz

zurück zu Die Grundlagen

Diese Seite erzählt, wie das Buch entstand — nicht, was darin geschieht. Die Novelle und die Texte kommen ohne die Handlung des Romans aus. Ein einziger Download, die Pol-Konsistenz-Prüfung, nennt Figuren, Kapitel und einzelne Motive; wer ganz unvorbelastet lesen will, hebt ihn sich für nachher auf.

Die Werkstatt

The Workshop

Offenlegung

Wie das Buch entstand

Mit einem KI-Sprachmodell wurde das Vorhandene neu geordnet und formuliert; erzählt und entschieden hat ein Mensch. Eine ausführliche Darstellung steht im Nachwort des Buches.

Diese Seite gewährt Einblick in die Werkstatt — erzählt in einer Novelle, bedacht in zwei Texten, geprüft in einer Inventur, die nichts fand. Sie ist der Anfang, nicht der Endstand: Was hier steht, kann wachsen; weitere Dokumente aus der Werkstatt folgen.

Erzählung

Die Novelle: «Wie man 2026 ein gutes Buch schrieb»

Wer die Werkstatt lieber erzählt bekommt, statt sie zu durchsuchen, beginnt hier: Eine Studentin im Jahr 2050 untersucht für ihre Masterarbeit, wie dieses Buch 2026 mit einem KI-Sprachmodell wirklich entstand — gegen den Widerstand ihres Professors. Fünf Kapitel.

PDF lesen / herunterladen — Die Novelle

Der Befund: sechs Bedingungen

Wer nur den Befund will, findet ihn hier; wer wissen will, wie Noa dazu kommt, liest zuerst die Novelle.

Die sechs Bedingungen lesen (rund 600 Wörter)

Sechs Bedingungen, unter denen Erzählen mit einem Sprachmodell Literatur wird, die trägt

Aus der Masterthesis von Noa Lindt, 2050 — dem Befund ihrer viermonatigen Untersuchung eines Romans aus dem Sommer 2026.

Vorab, für alle ohne Vorwissen: Ein Sprachmodell — englisch Large Language Model, kurz LLM — ist ein Computerprogramm, das aus sehr grossen Textmengen gelernt hat, Sprache vorherzusagen und fortzuschreiben; im Alltag sagte man 2026 meist einfach «KI» dazu (künstliche Intelligenz). In jenem Jahr wurden solche Systeme zum ersten Mal breit zum Schreiben benutzt. «Trägt» heisst dabei: Die Sprache ist auf Seite zweihundert noch so frisch wie auf Seite acht; die Fäden der Geschichte erfüllen sich; die Welt bleibt stehen, ohne dass sie erklärt werden muss.

1 — Offenes Material. Das Wissen, aus dem das Buch gebaut wurde, lag frei zugänglich vor jedermann: Berichte, Entwürfe, Szenarien, Forschung. Was Bibliotheken und Ausbildungen jahrhundertelang verschlossen hielten, war offen — nur verstanden werden musste es noch. Oder in Noas Worten: Das Schloss war nie die Tür. Das Schloss war die Zeit.

2 — Ein Motiv. Niemand schneidet eine Tür in ein Haus, das ihm egal ist. Am Anfang eines Buches, das trägt, steht keine Geschäftsidee und kein Experiment, sondern ein Es-geht-so-nicht-weiter — ein Grund, der auch dann noch trägt, wenn niemand zuschaut und nichts dabei zu verdienen ist.

3 — Ein Regelwerk gegen den eigenen Kopf. Wer mit einem Sprachmodell arbeitet, arbeitet mit etwas, das jede Sitzung neu beginnt und alles Mögliche schreiben kann. Dagegen hilft nur ein selbst gebautes Regelbuch — Figuren, Jahre, Weltregeln, Entscheidungen, alles aufgeschrieben, jede Änderung begründet. Nicht aus Ordnungsliebe, sondern aus Statik: Das eigene Gedächtnis ist keine tragende Wand. Das Regelbuch legt keinen einzigen Satz fest — aber es hält jeden Entwurf in der Welt dieses einen Buches: bei seinen Figuren, seinen Jahren, seinem Ton.

4 — Das Verwerfen. Das Sprachmodell liefert auf jede Anfrage unzählige mögliche Fassungen; die eigentliche Arbeit ist das Nein. Zehntausendfach: ansehen, wägen, wegwerfen, neu ansetzen — und das Weggeworfene aufheben, mit Datum und Grund. Denn das Verworfene ist der ehrlichste Beleg, den es gibt: Niemand wirft für ein Publikum weg.

5 — Die neu geeichte Zeit. Das Sprachmodell senkte den Preis des Weges — also die Zeit und Mühe, einen Text überhaupt herzustellen: Was früher Jahrzehnte gekostet hätte, wurde in Monaten gehbar. Was es nie senkte, ist der Preis des Urteils — die Arbeit, zu erkennen, was davon gut ist, und alles andere wegzuwerfen. Wer beides verwechselt, bekommt Durchschnitt in hoher Auflage. Wer es begriff, dem gehörte zum ersten Mal, was jahrhundertelang Höfen, Klöstern und Verlagen gehört hatte: die Mittel, eine Welt zu bauen. Im Jahr 2026 lagen sie auf einem Küchentisch.

6 — Das Einstehen. Am Ende legt ein Mensch genau eine Fassung fest — so und nicht anders —, setzt seinen Namen darunter und beginnt seine Rechenschaft mit dem Teil, der ihm schaden kann — bei diesem Buch: mit der Auskunft, dass ein KI-Sprachmodell als Werkzeug diente. Denn Autorschaft war nie eine Aussage darüber, wie viele Hände — oder welche Werkzeuge — am Text mitgeschrieben haben. Sie ist eine Aussage über Haftung, also darüber, wer dafür geradesteht: Es gibt eine Person, die man fragen kann.

Und die Frage, die nach diesen sechs Bedingungen übrig bleibt, ist nicht mehr «Hat eine Maschine mitgeschrieben?» und auch nicht «War es wirklich einer?». Sie lautet: Wer steht für diese Fassung gerade — und kann man ihn fragen? Wenn die Antwort «niemand genau» heisst, gibt es keine Autorin. Nicht als Strafe. Als Definition.

Werkstatttext

Die Landschaft des Möglichen

Den ganzen Text lesen (rund 400 Wörter)

Am Anfang jeder Arbeitsstunde an diesem Buch stand eine Frage an eine Maschine, die aus Millionen von Büchern, Berichten und Aufsätzen gelernt hat. Man kann sich diese Maschine als vieles vorstellen. Am ehrlichsten ist vielleicht dieses Bild: Sie ist keine Feder, die schreibt. Sie ist eine Landschaft.

Eine Landschaft aus allem, was Menschen je aufgeschrieben haben — mit Tälern, in denen die vertrauten Geschichten liegen, mit Graten, hinter denen unerwartete Wendungen warten, mit Wegen ohne Zahl. Wer ihr eine Frage stellt, schickt einen Wanderer los. Zwei fast gleiche Fragen, und der Wanderer nimmt zwei völlig verschiedene Wege. Derselbe Weg wird nie zweimal gegangen; die Landschaft wiederholt sich nicht. Aber sie ist auch nicht grenzenlos: Was Sinn ergibt, hält zusammen wie ein Tal seine Wasser.

Geschrieben wird ein Buch in dieser Landschaft nicht vom Wanderer allein. Der Wanderer bringt die Sätze; das Buch entsteht bei dem, der die Wege beurteilt. Hunderte Male hiess das hier: losschicken, ansehen, verwerfen. Einen Schritt behalten, zehn verwerfen. Wieder losschicken, von einem anderen Punkt aus, mit einer anderen Frage. Damit sich das Buch dabei nicht verläuft, führte es sein eigenes Kartenwerk: ein Regelbuch, in dem jede Figur, jeder Ort, jedes Jahr und jede Entscheidung festgehalten ist — der Talrand, der alle Wege im Land dieses einen Buches hält.

Die Werkzeuge dieser Jahre sind dabei rasch besser geworden, und was «besser» heisst, lässt sich im selben Bild sagen: Ein besseres Werkzeug ist eine Landschaft mit tieferen Tälern und längeren Wegen — mehr erreichbare Frische, weniger Abdrift zur Mitte, längerer Atem im gewählten Ton. Was es nicht ist: ein Wanderer mit eigenem Ziel. Lesenswert wurde dieses Buch dort, wo jemand wusste, welchen Weg er sucht — und alle anderen verwarf.

Und am Ende geschah das Wichtigste: Aus unzähligen möglichen Wegen wurde genau einer gewählt und festgelegt. Gedruckt. So und nicht anders. Das ist es, was ein Buch in einer Zeit bedeutet, in der jede Geschichte tausend Fassungen haben könnte: Es ist kein Weg unter vielen mehr. Es ist der Weg, für den jemand geradesteht.

Im Impressum dieses Buches steht dafür ein einziger Satz: Mit einem KI-Sprachmodell wurde das Vorhandene neu geordnet und formuliert; erzählt und entschieden hat ein Mensch. Die Landschaft gehört allen. Der Weg gehört dem, der ihn gegangen ist — und der sagen kann, warum.

Wer tiefer schauen will: Im Werkstatttext «Warum die Maschine nie denselben Text zweimal schreibt» erklären wir, was die Forschung über diese Landschaft inzwischen weiss. Und im Nachwort des Buches steht die ganze Rechenschaft.

Der vollständige Text, mit den Belegen daneben:
PDF lesen / herunterladen — «Warum die Maschine nie denselben Text zweimal schreibt»

Essay

Das Feuer, das antwortet

Erzählen mit dem Gedächtnis der Welt — einstehen muss ein Mensch. Ein Essay über das Erzählen im Zeitalter der Maschinen — und über die ältere Frage, die keine Maschine beantworten kann: wer einsteht.

PDF lesen / herunterladen — Das Feuer, das antwortet

Analyse

Das Fundament

Worauf die Welt von «Eintrag Null» gebaut ist. Vier reale Arbeiten stehen unter dieser Welt, dazu sieben Gründungsentscheidungen und eine private fünfte Quelle. Dieses Papier führt sie einzeln auf: was jede beisteuert, an welche Forschung sie anschliesst — und wo die Konstruktion offen bleibt. Für alle geschrieben, die es nachprüfen wollen; Fachbegriffe werden erklärt, Vorwissen wird nicht vorausgesetzt.

PDF lesen / herunterladen — Das Fundament

Prüfung

Aus dem Register

Nicht jede Prüfung findet etwas. Eine Inventur ging durch alle Kapitel und fragte, ob Tiere, Pflanzen, Klima und Requisiten zu ihrem Ort gehören — von der Zeder an der Pazifikküste bis zum Faultier im Guanacaste. Sie fand nichts. Auch das gehört ins Register: Was geprüft und für richtig befunden wurde, ist eine Auskunft wie jede andere.

PDF lesen / herunterladen — Pol-Konsistenz-Prüfung Nennt Figuren, Kapitel und einzelne Motive — besser nach der Lektüre.

Zählung

Das Register der Entstehung

Ein Buch entsteht nicht in einer Fassung. Dieses hier begann im Juni 2026 mit einem Exposé und wurde von da an Ebene um Ebene neu geschrieben: erst der Plan, dann das Kanonbuch, das jede Figur und jede Jahreszahl festhält, dann die Kapitel, dann die englische Ausgabe, dann die Werkstatt, die davon erzählt.

Was hier steht, ist keine Erklärung. Es ist eine Zählung.

EbenebegonnenFassungenStand
Das ExposéJuni 202618v0.18
Die Roman-Bibel — das Kanonbuch, in dem jede Figur, jedes Jahr und jede Weltregel steht13. Juni 2026105v1.05 · 12. Juli 2026
Kapitelstruktur und SzenenlisteJuni 202610v0.10 · 23. Juni 2026
Die 28 Kapitel, deutschJuni 2026109zuletzt 11. Juli 2026
Die zwölf Belege und Übergänge, deutschJuni 202647zuletzt Juli 2026
Nachwort, Impressum, Anhänge, Covertexte (beide Ausgaben)Juni 202655zuletzt 11. Juli 2026
Das Gesamtmanuskript, deutschJuni 202613v0.13 · 11. Juli 2026
Die Translation Bible — das Kanonbuch der englischen Ausgabe25. Juni 202651v0.51 · 12. Juli 2026
Die 28 Kapitel, englischJuni 202656zuletzt Juli 2026
Die zehn Belege, englischJuni 202618zuletzt Juli 2026
Das Gesamtmanuskript, englischJuni 20267v0.7
Die vier Werkstattpapiere (alle vier auch englisch)17. Juni 202642zuletzt 12. Juli 2026
Die beiden Werkstatttexte17. Juni 20267zuletzt 12. Juli 2026
Der Essay, deutsch und englisch5. Juli 20269v0.6 / v0.3 · 12. Juli 2026
Die NovelleJuli 20266v0.6 · 12. Juli 2026
Diese Webseite10. Juli 20262212. Juli 2026
Das Buchv0.1der erste Eintrag

Zusammen: 575 Fassungen. Das Buch, das daraus wurde, trägt die Nummer v0.1.

Mitschreiben

Write On

Dieses Buch trägt seine Fassungsnummer sichtbar: Veröffentlicht ist v0.1 — der erste Eintrag in ein Register, das offen bleibt. Was Leserinnen und Leser zurückspielen, kann in eine spätere Fassung einfliessen oder in andere Geschichten aus derselben Welt.

Eine Idee einreichen

Eine Beobachtung, ein Widerspruch, eine Figur, die noch fehlt, ein Ort, der noch nicht erzählt ist — alles ist willkommen. Kurz oder lang.

Was mit Einreichungen geschieht

Eingereichte Beiträge stehen unter derselben Lizenz wie das Buch: CC BY-NC-SA 4.0. Wer einreicht, ist einverstanden, dass der Beitrag unter dieser Lizenz in spätere Fassungen oder weitere Geschichten einfliessen kann — mit Namensnennung, wenn gewünscht.